Im Umgang mit Kindern und Tieren löst der Mut zur Selbsterkenntnis das Problem.

 

Ausbildung zum DogXpert

 

>>>ACHTUNG: Nächster  KURS startet Ende April 2014 - Jetzt ANMELDEN ! <<<


Um alltagsbezogen und erfolgreich beratend tätig sein zu können lehre ich eine Mischform zweier Berufsbilder, nämlich dem des Hundetrainers und des Hundepsychologen. Ebenso verschaffe ich Einblick in naturheilkundliche Behandlungsweisen, die zur therapeutischen Begleitung dienen.

 Die Grundausbildung dauert ein Jahr. Wenn sie dieses Jahr mit einem "bestanden" Zertifikat (siehe unten) abgeschlossen haben sind Sie in der Lage, selbstständig sinnvoll zu arbeiten. Begleitende Aufbauseminare und Fortbildungen sind im Anschluss jederzeit möglich.

 Ihr Betätigungsfeld ist der Familienhund und sein Umfeld. Sie arbeiten gewaltfrei aber nicht immer anti-autoritär. Es sollte inzwischen selbstverständlich sein: Es kommen weder Kettenwürger, Wurfketten noch sonstige Starkzwangmittel wie Teletakt und Cokg zum Einsatz.


Inhalt der Ausbildung


Allgemein

- Abstammungsgeschichte/Domestikation

- Anatomie/Physiologie

- Körpersprache des Hundes, Calming Signals

- Krankheiten erkennen, die die Ausbildung beeinflussen (Bewegungsapparat, Endokrinologie)

- Rassekunde

- Lernprozesse

- Läufigkeit/Deckakt/Geburt/Aufzucht

- Ontogenese - Welpen- und Jugendentwicklung- wichtige Lernschritte

- Körperliche Auslastung

- Lernprozesse

- Angst und Aggression 

- Erste Hilfe Kurs – Hund

- Rudelhaltung

- Formen des Hundeverhaltens im Alltag

- Gefühlsübertragung Mensch/Hund

- Charakterliches Erkennen von Hunden

- Geriatrieerscheinungen

 

Hundeausbildung

- Grundausstattung

- Ausbildungsarten

- Halter/Hund und Motivationslage

- Körpersprache/Stimme/Timing

- Aufbau einer Welpen-/Junghunde-/Erwachsenengruppe – Lernziele.

- Erkennen von entstehendem Problemverhalten bei Welpen und Junghunden

- Das Einzeltraining

- Aufbau der Grundkommandos- Sitz, Platz, Bleib, Hier, Steh, Fuß auch unter Ablenkung und auf Entfernung

- Präzisionstraining

- Ausstellungstraining

- Beschäftigungsmöglichkeiten/Spaziergänge

- Stadttraining

- Motivierende Hundeschulspiele

- Gerätearbeit

- Fährten

- BH/VS + Hundeführerschein + Eignungsprüfung sowie Vorbereitung auf den Wesenstest.

 

Arbeit mit dem eigenen Hund, austauschen untereinander, gegenseitig trainieren, aktive Teilnahme an laufenden Kursen, Einzeltraining, Gruppenleitung

 

Therapie

- Hund und Kind 

- Hund in der Familie/Familienkonstellationen/Hund Mann, Hund Frau

- Rangordnung/Konsequenz/Vertrauen als Grundlage

- Körperliche Auslastung auch für Halter mit Handicap/schwierige Hunde

- Fütterung und seine Auswirkung auf Verhalten

- Hormonstatus und naturheilkundliche Behandlunsmöglichkeiten/TA

- Auswirkung von Stress/Schmerz/Angstverhalten. Strategien von Hund und Halter damit umzugehen und deren naturheilkundliche  

  Behandlungsmöglichkeiten      

- Sinnvoller Einsatz von therapeutischen Hilfsmitteln

- Schleppleinentraining

- Jagdverhalten/Anti-Jagd-Training

- Tierkommunikationsgrundlagen und Sensibilisierungstraining

- Halterpsychologie

- Therapiemöglichkeiten bei Verhaltensauffälligkeiten

- Umgang mit gefährlichen Hunden

- Bachblüten

- Leinenagression, Territoriale Aggression

 

Teilnahme an hundepsychologischen Beratungsstunden von Peter Löser.

 

Aufbau einer Hundeschule/hundepsychologischen Praxis

- Konzept

- Werbewirksames und Grundlagen

- Werbemöglichkeiten

- Kundengespräche–Telefon

- Genehmigungen und Vorschriften–versicherungstechnische Fragen

- Kundenbindung


Einzelne Themen können zugunsten anderer Themen mehr oder weniger vertieft oder ganz weggelassen werden. Je nach Gruppengrösse und Problematiken muss teilweise zugunsten anderer Themen variiert werden.

 

 Prüfungsbestandteile

- Benotung von Hausarbeiten und Referaten

- Zwischenprüfungen Theorie

- Theoretische Abschlussarbeit

- Praktische Prüfung

- Jeder Teilnehmer führt seinen Hund (wahlweise einen „Leihhund“) durch eine Begleithundeprüfung mit Verkehrssicherheit. Die Prüfungskosten ( ca 50,- Euro) sind gesondert zu entrichten. Wer die letzten drei Jahre nachweislich einen Hund durch eine BH/VS geführt hat, der ist davon befreit. Bildet aber trotzdem einen „rohen“ Hund auf dieses Niveau aus.

- Bei nicht bestandener Prüfung hat der Teilnehmer die Möglichkeit, diese im Zeitraum von 3 Monaten auf eigene Kosten zu wiederholen.

- Jeder Teilnehmer weist eine mind. 40 stündiges Praktikum in einer Tierschutzeinrichtung/Hundepension oder Kleintierärztlichen Praxis nach.

 

Jeder Teilnehmer darf und soll seinen Hund zu den Seminaren mitbringen. Gerne auch Ihren schwierigen Hund. Für sozial unverträgliche Hunde werden Unterbringungsmöglichkeiten in Zwingern mit Auslauf gestellt. Hauptbestandteil der Ausbildung ist die Möglichkeit, bei Seminaren, Kursen und Einzelberatungen/Training des Dozenten Peter Löser dabei zu sein. Die oben aufgeführten Lerninhalte dienen lediglich zur Orientierung und können ggf abweichen. Aber prinzipiell gilt: Praxis, Praxis, Praxis.

 

Dauer:

Dauer der Grundausbildung 1 Jahr. 10 WE- Blöcke und zwei Wochenblöcke ( jeweils 6 Tage) + Prüfungswochenende.

Um die theoretischen Anforderungen zu erfüllen, sollten Sie ca 8-10 Std Lernzeit pro Woche einplanen. 

Zur Persönlichkeitsbildung, zu Stressabbau und veränderter Weltanschauung unterrichtet Peter Löser ausserdem noch eine erprobte Auswahl an Qi- Gong Übungen und die 6 Tai Chi Tsao.

Ablauf:

Im Abstand von 3-4 Wochen findet ein Praxis WE-Seminar hier im Hundezentrum Löser statt. Anreise ist Freitag Nachmittag. Es wird gearbeitet bis es dunkel wird, Samstag und Sonntag von 10-13 Uhr und von 14-17 Uhr. Theoriemappen werden beim WE Seminar ausgehändigt und geprüft, Buchempfehlungen besprochen. Jeder Schüler kann bei jedem Hundeschulkurs anwesend sein (auch ausserhalb der Unterrichtszeiten). Ebenso erhält jeder Schüler einen Zugangscode für den Schülerbereich der HP wo interessante Einzelberatungen und Therapiegespräche bekannt gegeben werden, an denen der Schüler teilnehmen kann. 

Hauptdozent: Peter Löser (Kynologe)

Externe Dozenten: Tierkommunikatorin, Tierheilpraktikerin, Klassischer Tierhomöopath, Tierärztin, Werbefachmann

 

Kosten für Grundausbildung (1 Jahr):

Gruppenausbildung (4-6 Personen):

3800,- Euro, die im Voraus zu entrichten sind

Wahlweise kann eine Ratenzahlung von 4 x 1000,- Euro vereinbart werden.

 

Einzelausbildung: 5800,- Euro (Individuelle Regelung möglich)


Für Unterkunft und Verpflegung ist selber zu sorgen. 

Nach bestandener Prüfung erhält jeder Teilnehmer ein Zertifikat (siehe unten).  

 

Traumberuf Hundepsychologe/Trainer?

Zum Beruf des Hundetrainers/Psychologen gehört mehr als so mancher glauben möchte. Selbst mit Hunden klarzukommen ist das eine, doch an oberster Stelle steht die Arbeit mit Menschen. Dabei benötigt man soziale Kompetenz, Einfühlungsvermögen, Durchsetzungskraft, Auftreten und Mut - um nur ein paar Charakterzüge zu nennen. Sie müssen motivieren und bremsen, einen Rundumblick haben, anleiten, Situationen schnell erfassen und in Bezug setzen können und manchmal in Sekundenschnelle mutig Entscheidungen treffen. Sie sollten gute Nerven haben und nicht sehr stressanfällig sein. Gute rethorische Fähigkeiten in bildhafter Sprache sind von Vorteil. Was Sie nicht haben, um diesen Beruf ausüben zu können, sollten Sie gewillt sein zu lernen. Unser Team wird Sie genau dahin führen.

Sie sollten wetterfest sein und Spaß daran haben, an frischer Luft zu arbeiten. Auch bei Regen, Schnee und Matsch.

Die wenigsten Menschen ,die therapeutisch mit Tieren arbeiten, sind je reich geworden. Die meisten sind Individualisten und Idealisten. Wenn Sie hauptberuflich tätig sein möchten, sollten Sie sich darauf einstellen, einen langen Atem mitzubringen, bis Sie sich mit Ihrem Beruf ein Standbein geschaffen haben. Doch dann können Sie den tollsten Job der Welt haben.

Um dem Theorieteil der Ausbildung gewachsen zu sein empfehle ich zumindest die mittlere Reife.

 

Was unterscheidet uns?

Zuerst einmal muss erwähnt werden, dass Sie keine Ausbildung und auch kein Zertifikat o.ä. benötigen, um den Beruf des Hundetrainers/Hundepsychologen auszuüben. Allerdings, und das ist auch gut so, hinterfragt Kundschaft heutzutage immer häufiger, ob jemand eine Ausbildung absolviert hat und welche.

Leider Gottes kann man sich fast alle Abschlusszertifikate in Hundetrainer/Hundepsychologie Ausbildungen "erkaufen". Es gibt keinen Standard was ein Fachmann in diesem Bereich können sollte. Deshalb haben wir eine Mindestanforderung geschaffen nach dessen bestehen der Schüler sein Abschlusszertifikat mit bestanden ausgehändigt bekommt. Alle anderen die wenigstens 75 % der Praxiszeit anwesend waren bekommen ein Abschlusszertifikat mit teilgenommen ausgehändigt. Diesen ist es dann auch untersagt, damit öffentlich zu werben bei uns eine Ausbildung absolviert zu haben. Also wenn Sie jemandem begegnen der bei uns ausgebildet wurde und sein Zertifikat mit  "bestanden" an der Wand hängen hat- dann können sie sicher sein dass derjenige was kann, und zwar in der Praxis!

 

Es geht in einer Ausbildung nicht darum, jemanden mit Theorie und theoretischen Fallbeispielen vollzustopfen. Auch nicht darum, in künstlichen, starren Ausbildungsgruppen einem Dozenten bei Übungen mit einem Hund zuzuschauen. Eine gute Ausbildung beinhaltet:
* Praxis am Kunden
* mit all den Schwierigkeiten und Befindlichkeiten eines Hundehalters lernen umzugehen
* praktische Erfahrung zu sammeln.

 

Und genau hier unterscheiden wir uns wesentlich von unseren Mitbewerbern. Nachdem wir an der Technik- Ausdruck- Körpersprache und emotionaler Ebene unserer Schüler gefeilt haben. Nennen wir es einmal wie bei der Bundeswehr die Grundausbildung/Schliff, werden sie sofort in den ganz normalen und realen Arbeitsalltag mit eingebunden. Mit realen Kunden und ganz menschlich/hündischen realen Problemen und ihrer Lösungssuche.

 

Wir sind keine Ausbildungsanstalt für Hundetrainer/Psychologen sondern wir sind Hundetrainer/Psychologen, an deren Arbeit Sie teilnehmen dürfen!